Verwundert, daß die Fahrt schon so schnell
vorüber war (schließlich hatten wir alle
noch die lange Fahrt nach Berlin in Erinnerung) konnten
wir erstmal das Schloß begutachten. Gemütlich
begannen wir dann die Aufbauten "gebrauchsfertig"
zu machen. Während wir damit beschäftigt
waren, machte Toby sich schon mal mit dem dortigen
Flügel vertraut.
Als störend stellte
sich die fest installierte Orgel im Konzertsaal heraus,
aber letztenendes hatte dann doch jeder seinen Platz
gefunden.
Beim Konzert kam sowohl den Besuchern als auch uns
auf der Bühne die warme und heimelige Atmosphäre
des Raumes zu Gute: entspannt und unkompliziert konnten
wir das Konzert genießen.
Danach stand die Aftershow-Party an, die diesmal
etwas länger dauerte als sonst und auch Sonja
hielt diesmal etwas länger durch als gewöhnlich.
An einem stimmungsvollen Sonntag Mittag machten wir
uns dann schließlich auf den Heimweg.....
Martin
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