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2000:
Im Sommer 2000 trifft Sonja Kraushofer das erste Mal auf Tobias
Hahn, der das L' ÂME IMMORTELLE Album "Dann habe
ich umsonst gelebt" produziert. Auf Grund der kreativen
Zusammenarbeit und nach längeren Gesprächen wächst
der Gedanke ein gemeinsames Projekt zum Leben zu erwecken,
wobei auch Dirk Riegert als Songwriter und Texter eine tragende
Rolle einnimmt. Ebenso hinzu gezogen werden Wim Leydes und
Martin Höfert, die maßgeblich an der musikalischen
Gestaltung der Songs mitwirken.
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2001:
Nach einem halben Jahr der Vorbereitung und Ausarbeitung wird
das erste Album mit dem Titel "Home"
in den Nachtschicht-Studios von Tobias Hahn und Dirk Riegert
produziert. Die optische Umsetzung übernimmt der Künstler
Joachim Luetke.
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2002:
Die Veröffentlichung des ersten Albums im Januar findet
sowohl bei den Hörern als auch der Presse großen
Anklang. Auf Burgen, Schlössern und anderen Gemäuern
präsentieren sich PERSEPHONE das erste Mal live und bestreiten
gemeinsam mit JANUS die äußerst erfolgreiche "Winterreise"-Tour.
Ferner gibt sich die Formation erstmals auf dem alljährlich
stattfindenden Wave-Gotik-Treffen die Ehre. Am Cello findet
Martin Unterstützung in Holger Wilhelmi, der fortan fester
Bestandteil des Ensembles ist.
Im Nachtschicht Studio widmen sich PERSEPHONE ganz "Still..."
und noch heimlich der EP-Produktion. Dirk Riegert zieht sich
aus dem Projekt zurück.
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2003:
Die EP "Still..." erscheint fast auf den Tag genau
ein Jahr nach der Veröffentlichung des Albums "Home"
in limitierter Auflage, die innerhalb kürzester Zeit
vergriffen ist.
Pläne für ein neues Album liegen seit einiger Zeit
vor und sollen verwirklicht werden. Aus zeitlichen und beruflichen
Gründen muss Tobias Hahn seine Mitwirkung an der neuen
Albumproduktion absagen. Im November findet sich die Band
im Studio ein, um das neue Album "Atma Gyan", welches
im März 2004 erscheint, aufzunehmen. Hierfür holen
sich PERSEPHONE Matt Howden (SIEBEN) und Produzent John A.
Rivers (u.a. DEAD CAN DANCE) ins Boot.
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2004:
Das Album „Atma Gyan“ erscheint zu Frühlingsbeginn
und bildet den Anfang eines Konzeptes, welches sich über
das gesamte Jahr erstreckt. Der damit zusammenhängende
Konzertzyklus (ein Konzert pro Monat) führt die Formation
durch Deutschland und das europäische Ausland. Nachdem
bereits 2003 Johannes Kramer am Kontrabass und Cello zur Band
stieß, werden PERSEPHONE durch John Abdelsayed (Percussions)
vervollständigt.
Für den Konzertauftakt im April sowie den sehr erfolgreichen
Auftritt auf Schloss Wernigerode findet die Band Unterstützung
in Frederik Behrens (Gitarre). Im Sommer ziehen sich die Musiker
bereits wieder ins Studio zurück, um das neue Album aufzunehmen.
Erneut wird die Produktion in die Hände von John A. Rivers
gelegt. Das Album erscheint Ende 2004 unter dem Titel „Mera
Sangeet Kho Gaya“. Es vervollständigt „Atma
Gyan“ sowohl musikalisch als auch thematisch und bildet
gleichzeitig mit dem letzten Konzert des Jahres den Abschluss
des außergewöhnlichen Konzeptes um die mythologische
Figur Persephone.
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2005:
PERSEPHONE nutzen dieses Jahr, um ihre Konzerte mit verschiedenen
Schwerpunkten zu gestalten und bereisen nach einem Konzert
im Wiener Narrenturm im Juni
ein zweites Mal die Donaumetropole. Dieses Mal findet das
Konzert im Bestattungsmuseum der Bestattung Wien statt. Schloss
Wernigerode entwickelt sich zum Stammsitz für ihre Konzerte.
Im Sommer begleitet sie David Distelmann an der Sitar, im
Winter wird der Sänger Dirk Riegert (JANUS) eingeladen,
um gemeinsam mit der Band zu spielen.
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2006:
Langsam reift die Idee für ein neues Album, doch soll
es noch eine Weile dauern, bis die Vorbereitungen hierfür
getroffen werden können, denn nach gemeinsamen Konzerten
mit der Band BELLA DONNA steht ein Ereignis an, das
einen Höhepunkt in der bisherigen Geschichte des Ensembles
markiert: Gemeinsam mit dem Philharmonischen Kammerorchester
Wernigerode gestalten PERSEPHONE das Abschlusskonzert der
Wernigeröder Schlossfestspiele. Martin Höfert schreibt
hierfür die Arrangements, die Band und Orchester miteinander
verbinden. Gegen Ende des Jahres beginnt die konzentrierte
Phase des Songwritings für das neue Album, dessen Veröffentlichung
für Herbst 2007 geplant ist.
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2007:
Nahtlos knüpfen PERSEPHONE an die bereits im Dezember
2006 begonnene Ausarbeitung ihres vierten Studioalbums mit
dem Titel "Letters to a Stranger" an. Hierbei arbeiten
sie erstmals mit dem Label Curzweyhl zusammen. Die Produktion
beginnt im Mai und ist Anfang Juli abgeschlossen.
Wieder arbeiten sie dabei mit John A. Rivers und Joachim Luetke
zusammen. Hervorzuheben ist auch die erneute Kollaboration
mit dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode, das
unter der Leitung von MD Christian Fitzner Martin Höferts
Arrangements präzise umzusetzen weiß, was nicht
zuletzt Tonmeister Friedrich Thein zu verdanken ist, den PERSEPHONE
als Produzent für die Orchesteraufnahmen gewinnen konnten.
"Letters to a Stranger" erscheint am 02.11.2007.
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2008:
In diesem Jahr spielen PERSEPHONE viele Konzerte, um das Album "Letters to a Stranger" gebührend zu promoten. Ihre Reise führt sie von Tschechien über Wien und Zürich bis nach Holland und erstmals Polen.
Im Herbst wird das Album "Home", das seit langer Zeit vergriffen ist, neu aufgelegt. Dies nimmt die Band zum Anlass, eine weitere Konzertreise zu unternehmen. Mit dabei ist diesmal Burg Kriebstein, auf der PERSEPHONE vor Jahren ihr allererstes Konzert mit den "Home"-Songs gaben. |
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2009:
2009 gehen PERSEPHONE neue Wege: Nachdem sie Anfang des Jahres eine Coverversion des Songs "Pandora's Calling" der befreundeten Band WHISPERS IN THE SHADOW aufgenommen haben und dank der fruchtbaren Zusammenarbeit mit der Konzertagentur "Wings Of Destiny" (WOD) Konzerte spielen, auf denen sie sich neue Fanscharen sichern können, wartet in der zweiten Jahreshälfte eine personelle Erweiterung auf die Band.
Bereits seit einiger Zeit ist Tim Warweg (Percussions) ständiger Begleiter PERSEPHONEs und nimmt den Platz John Abdelsayeds ein, der sich aus familiären Gründen eine Auszeit nimmt. Später stoßen des weiteren Franz Heinrich Lirsch (Kontrabaß) und Florian C. Reithner (Klavier) hinzu und erweitern somit das klangliche Potenzial des Ensembles. Die nun angewachsene Formation erweist sich als entgültig zusammengewachsen, als sie im Herbst das musikalische Programm Joachim Luetkes' Artwork-Ausstellung im "Haus der Kulturen Infeld" gestaltet und dort einen ihrer künstlerischen Höhepunkte erreicht. |
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